Laufen57

Österreicher gewinnt Marathon beim 29. Hachenburger Löwenlauf 2015

Die Sieger im Marathonlauf  beim 29. Hachenburger Löwenlauf (v.l.): Sascha Söhngen (3.), Sieger  und Sebastian Leins (2.).

Die Sieger im Marathonlauf beim 29. Hachenburger Löwenlauf (v.l.): Sascha Söhngen (3.), Sieger Niklas Kröhn und Sebastian Leins (2.).

Hachenburg. Der 29. Hachenburger Löwenlauf der DJK Marienstatt, gleichzeitig der 9. Lauf zum Ausdauer-Cup 2015 und das Finale des 11-teiligen Wäller-Lauf-Cups 2015, war fest in der Hand der Läufer aus dem Sauer- und Siegerland. Der Sieger im 1.800-Meter-Schülerlauf, Alexander Lind, die ersten über 10,5 Kilometer, die Sieger Sven Daub und Marco Giese sowie der Drittplatzierte Tobias Dreier, und auch der Tagesschnellste im Halbmarathon, Nils Schäfer, trugen allesamt das feuerrote Trikot der SG Wenden. Die schnellsten Frauen hingegen kamen aus dem Siegerland: Katrin di Teodoro (TV Eichen) gewann über 10,5 Kilometer, Tina Schneider und Caprice Löhr (beide TuS Deuz) siegten gemeinsam über die Halbmarathon-Distanz. Nur der Sieg in der Königsdisziplin, dem Marathonlauf, der ging in diesem Jahr an einen Österreicher. Der 44-jährige Niklas Kröhn aus Villach/Kärnten gewann in 2:43:25 Stunden vor dem Dauerstarter beim Hachenburger Marathon, dem 33-jährigen Triathleten Sebastian Leins, der bereits vier Mal den Löwenlauf über 42,195 Kilometer gewonnen hatte.

Im Vorjahr gab es beim Löwenlauf “Oktoberhitze” mit sommerlichen 20 Grad – Bedingungen, die für die langen Strecken bereits deutlich zu warm sind. An diesem Samstag war das Wetter für Langstreckenläufer nahezu perfekt: 6 bis 8 Grad, trocken, nur ein bisschen Wind. Vor allem bei den Bambini- und Schülerläufen säumten wieder viele Zuschauer die Strecke im Start- und Ziel-Bereich an der Rundsporthalle. Auch wenn die Veranstalter gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Teilnehmerrückgang hinnehmen mussten – diesmal starteten 89 Marathonis (2014: 120),  161 (2014: 227) im Halbmarathon , 272 (2014: 366) Läuferinnen und Läufer über 10,5 Kilometer und 192 (2014: 206) im Jedermannlauf/Nordic Walking über 6,3 Kilometer – so ist die Starterzahl in Hachenburg mit 1.417 immer noch beachtlich. So gingen in diesem Jahr zusätzlich zu den Hauptläufen 603 Bambini und Kinder an den Start. Wenn der “Hachenburger Löwe” brüllt, eilen viele Läufer herbei. Der Löwenlauf ist damit im weiten Umkreis der Primus unter den Laufveranstaltungen und der teilnehmerstärkste Lauf im nach wie vor beliebten Ausdauer-Cup. Nach 2014 lag auch diesmal die Gesamtorganisation wieder in den bewährten Händen von Hans-Jörg Sievers, der die Mammutveranstaltung zusammen mit einem großen Helferteam meisterte. Im nächsten Jahr, zum 30-Jährigen, wollen die Organisatoren bei den Starterzahlen nochmal richtig zulegen – Ideen dazu gibt es bereits!

Bauarbeiten zwangen erneut zum “Umzug”

Start frei zum Lauf über 10,5 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf.

Start frei zum Lauf über 10,5 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf.

Zum zweiten Mal mussten die Organisatoren aufgrund von Bauarbeiten die Strecke verändern und das Ziel vom „Alter Markt“ unter dem Löwenbrunnen verlegen. Erneut lagen Start und Ziel direkt vor der Rundsporthalle. Das bedeutet natürlich kurze Wege zwischen Start- und Zielbereich, Anmeldung, Kaffee- und Kuchenbüffet, Duschen und Toiletten sowie der Siegerehrung in der Rundsporthalle. Nur so ist es für die Zuschauer möglich, parallel nebeneinander sowohl den Start auf der einen Seite und den Zieleinlauf auf der anderen Seite zu erleben. Ob am 15. Oktober 2016, dem 30. Hachenburger Löwenlauf, die Läufer wieder am Fuße des goldenen „Löwenbrunnen“ im historischen Ortskern am Marktplatz ins Ziel einlaufen ist somit noch offen!

Kärntener Niklas Kröhn mit ungefährdetem Marathonsieg

Wer in Hachenburg den Halbmarathon oder gar den Marathonlauf unter die Füße nimmt, der muss sich nicht nur mit der Streckenlänge, sondern auch mit einem bergigen Profil auseinandersetzen. Im Zeichen des Löwen ist die Dauerbelastung von 42,195 Kilometern mit satten 450 Höhenmetern gespickt – da sind dann reine Cityläufer schnell an ihren Grenzen. Triathlet Sebastian Leins, der Marathonsieger in Hachenburg der Jahre 2009 (2:44:22), 2010 (2:41:59), 2011 (2:49:22) und 2014 (3:04:15), insgesamt zum siebten Mal in Hachenburg über die Königsdisziplin am Start, kennt die Strecke aus dem Effeff. Als da plötzlich so ein unbekannter auswärtiger Läufer auf seiner Hausstrecke vor ihm herumturnte, wollte der gebürtiger Hachenburger, Lehrer am Gymnasium Altenkirchen und mit einer Marathonbestzeit von 2:33 Stunden (2008 in Frankfurt) ausgestattet, mal kräftig auf den Zahn fühlen: “Ich hab’ gesehen, dass er schnell laufen kann. Dann hab’ ich gepokert und mal hochgeschaltet und so getan, als könnte ich locker 2:30 Stunden laufen. Aber das hat den gar nicht beeindruckt. Er ist mir dann weggelaufen, nur bis Kilomeer 20 hatte ich Sichtkontakt, danach bin ich nur noch mein Rennen gelaufen. Es fehlten mir in der Vorbereitung die ganz langen Läufe”, erklärte Vorjahressieger Leins im Interview mit Laufen57.

89. Marathon für Niklas Kröhn

Der Sieger im Marathonlauf,  Niklas Kröhn, im Interview mit Thomas Heck.

Der Sieger im Marathonlauf, Niklas Kröhn, im Interview mit Thomas Heck.

Und “Mister Nobody” lief dann einsam an der Spitze vorneweg und gewann dann den Marathon beim 29. Hachenburger Löwenlauf in 2:43:25 Stunden und mit über zehn Minuten Vorsprung. Der großgewachsene, schlaksige Sieger heißt Niklas Kröhn, startet für Kelvig Energy, kommt aus dem österreichischen Villach/Kärnten und hat immerhin eine Bestzeit von 2:27 Stunden (gelaufen in Venedig) in seiner Sportvita. Für den 44-jährigen war es bereits der 89. Marathonlauf (!). Streckensprecher Thomas Heck stellte die Frage, die sich viele Zuschauer ebenfalls stellten: “Wie kommt ein Österreicher hier zum Marathon nach Hachenburg?” Die Antwort war recht unspektakulär: Niklas Kröhn hatte seine Schwester in Frankfurt besucht und nach einem Wettkampf Ausschau gehalten – und da Hachenburg nicht so weit von Frankfurt entfernt liegt, lief der Ingenieur beim Löwenlauf. Anfang Dezember steht für ihn der nächste Auslandsmarathon auf dem Programm: in Singapore!

Hinter Niklas Kröhn folgte dann Sebastian Leins (Sportclub Optimum) in 2:53:55 Stunden. Dritter wurde der derzeitige Vielstarter Sascha Söhngen (TVE Netphen), vor Jahren bereits Vierter in Hachenburg über die Marathonstrecke, der ebenfalls noch unter der begehrten 3-Stunden-Marke (2:59:15 Std.) blieb. Im Ziel erklärte der Berufsfeuerwehrmann im Gespräch mit Laufen57: “Bei Kilometer 40 ist ein älterer Mann, kein Läufer, sondern ein Zuschauer, plötzlich zusammengebrochen. Da kann ich natürlich nicht einfach weiterlaufen. Ich habe dann Erste Hilfe geleistet, sofort kamen aber Angehörige aus dem Haus und haben ihm geholfen. Ich denke, dass es ihm wieder gut geht.” Er schätzte den Zeitverlust auf rund eine halbe bis eine Minute. Die schnellste Marathonläuferin kommt vom SC Selters: Die 50-jährige Sigrid Hoffmann, Deutsche Meisterin über 100 Kilometer und im 24-Stunden-Lauf (2014) in der Klasse W45, siegte 3:43:41 Stunden.

Start frei zum 29. Hachenburger Löwenlauf über 21,1 Kilometer: Bereits vorneweg Nils Schäfer (2. und Johannes Diedershagen.

Start frei zum 29. Hachenburger Löwenlauf über 21,1 Kilometer: Bereits vorneweg Nils Schäfer (197) und Johannes Diedershagen (330).

Das Halbmarathon-Rennen war dann in der Hand von Nils Schäfer von der SG Wenden. Der 25-Jährige aus der Trainingsgruppe von Egon Bröcher, ein Läufer mit einer HM-Bestzeit von 1:11:21 Stunden, hatte leichtes Spiel und gewann in 1:14:46 Stunden mit zwei Minuten Vorsprung vor Michael Chalupsky (Team Erdinger alkoholfrei) der nach 1:16:50 Stunden in den Zielkanal lief. Auf dem vierten Platz im Gesamteinlauf folgte Johannes Diedershagen in 1:20:30 Stunden, der in dieser Saison zur SG Wenden gewechselt war, diesmal aber für seinen Heimatverein, die DJK Marienstatt, startete. Der schnellste Seniorenläufer kam aus dem Siegerland: Der 55-jährige Frank Forster von der LAG Siegen wurde in 1:22:13 Stunden Fünfter im Gesamtklassement und gewann damit die Klasse der M55. Die schnellsten Frauen folgten bereits auf Platz 10 und kamen vom TuS Deuz: Die Altenkirchenerin Tina Schneider, Siegerin des Halbmarathonlaufs in Bonn im April (1:22:01 Std.), und Dr. Nina Caprice Löhr (ehemals Giehl) liefen gemeinsam nach 1:28:23 Stunden ins Ziel.

Das siegreiche Trio der SG Wenden im Lauf über 10,5 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf (von links): Sven Daub, Tobias Dreier und Marco Giese.

Das siegreiche Trio der SG Wenden im Lauf über 10,5 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf (von links): Sven Daub, Tobias Dreier und Marco Giese.

Über 10,5 Kilometer gab es einen Dreifach-Triumph der SG Wenden. Wie schon die Frauen über 21,1 Kilometer liefen auch die Männer über die  Cup-Strecke Hand in Hand ins Ziel. Der Wilgersdorfer Sven Daub und Marco Giese siegten gemeinsam in 36:33 Minuten – sechs Sekunden später folgte bereits der Herdorfer Tobias Dreier. “Ich hab irgendwann zu Marco gesagt, komm’, lass uns zusammen ins Ziel laufen. Das machte ja keinen Sinn, sich hier bis zum Schluss zu beharken. Auf einen kurzen Endspurt hätte ich mich gegen ihn sowieso nicht einlassen dürfen, da hätte ich schlechte Karten gehabt…”, lachte Sven Daub. Der schnellste Siegerländer folgte dann auf dem sechsten Platz. Tobias Lautwein (Team TVE Netphen), Radspezialist des RSC Betzdorf und Grundschullehrer in Meinerzhagen, lief 37:58 Minuten. Der 29-Jährige packte 18 Zähler auf sein Punktekonto bei der Laufserie und verteidigte damit seine Führung in der Ausdauer-Cup-Wertung in der Männer-Hauptklasse. Auch weitere Läufer legten es diesmal nicht auf gute Zeiten und beste Platzierungen an. In zwei Wochen steht für viele heimische Läufer der Marathon in Frankfurt an. So zum Beispiel für das Laufteam des TuS Deuz. Und so ließen es Stefan Brockfeld, der sich in Frankfurt eine Zeit von unter 2:45 Stunden (Bestzeit 2:39 Stunden) vorgenommen hat, Andreas Senner, Gerhard Schneider etc. beim Löwenlauf ruhig angehen – Hauptsache die Punkte für die Cup-Wertung waren auf dem Konto.

Die schnellste Frau über die 10,5 Kilometer lange Strecke kam auch aus dem Siegerland. Katrin di Teodoro (TV Eichen) gewann in 42:25 Minuten und festigte mit erneut 20 Punkten die Cup-Führung in der Klasse W30/35. Auch die Zweitschnellste des Tages kam aus dem Siegerland. Dorothea Pieck bildete zusammen mit Nils Abdelhedi und Pascal Pauke ein Trio in den Trikots vom Team “Stoffwechselschmiede”. Pieck ließ sich von den beiden Teamkollegen auf 43:40 Minuten ziehen – die beiden Männer hingegen waren nach dem schlauchenden Marathon in Köln froh, es mal etwas ruhiger angehen zu lassen.

Die 6,3-Kilometer-Sieger: Celine Weiler und Daniel Trinkner erst 15 Jahre alt

400 Meter vor dem Ziel im Lauf über 6,3 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf

400 Meter vor dem Ziel im Lauf über 6,3 Kilometer beim 29. Hachenburger Löwenlauf (von links): Daniel Trinkner, Arndt Micus und Thierry van Riesen.

Der Sieger im Lauf über 6,3 Kilometer kam ebenfalls aus dem Siegerland: Der erst 15-Jährige Daniel Trinkner von der LAG Siegen wird von Jahr zu Jahr stärker und auch in Hachenburg zeigte er der meist deutlich älteren Konkurrenz, was für ein Lauftalent er ist. Trinkner gewann nach einem starken Finish auf den letzten 300 Metern in 22:59 Minuten vor dem 25-jährigen Thierry van Riesen vom TuS Horhausen (23:00) und dem 38-jährigen Arndt Micus vom DJK Marinestatt (23:08 min.).

Ebenso beachtlich die Leistung der schnellsten Läuferin im Feld der Jedermänner: Celine Weiler (ST RSG Montabaur) lag im Gesamteinlauf an neunter Stelle und war in 27:05 Minuten von keiner Kontrahentin zu gefährden.

Zieleinlauf beim 29. Hachenburger Löwenlauf im Lauf der Schüler über 1.800 Meter

Zieleinlauf beim 29. Hachenburger Löwenlauf im Lauf der Schüler über 1.800 Meter: Alexander Lind (SG Wenden) vor Frederic Wehner (LAG Siegen).

Ebenso stark zeigte sich Alexander Lind von der SG Wenden im Lauf der Schülerinnen und Schüler über 1.800 Meter. Der 13-Jährige gewann in 7:32 Minuten hauchdünn vor  dem zeitgleichen, 15-jährigen Frederic Wehner von der LAG Siegen. Dritter wurde Lucas Moritz Schuhen von der DJK Betzdorf in 7:57 Minuten. Schnellstes Mädchen war die 12-jährige Emily Flender (Steulertrikids) in 8:35 Minuten, vor Emily Gilles (VfL Wehbach) in 8:38 Minuten und Lea-Sophie Herzog (VfB Wissen) in 8:41 Minuten.

Die  schnellste Läuferin im Lauf der Schüler, Emily

Die schnellste Läuferin im Lauf der Schüler, Emily Celine Weiler (Montabaur).

Erlös des 29. Hachenburger Löwenlaufs für Kinderheime in Indien

Bereits seit 1989 werden mit dem Erlös des Löwenlaufs zwei Kinderheime sowie eine Dorfambulanz in Madras/Südindien unterstützt. So konnten die Löwenläufer in den 27 Jahren bereits deutlich über 100.000 Euro an den gemeinnützigen Verein Kinderheim und Dorfambulanz Südindien e.V. übergeben. Wie hoch die Spendensumme in diesem Jahr sein wird, das Konnte Hans-Jörg Sievers noch nicht mit Bestimmtheit sagen, 4.000 bis 5.000 Euro werden es aber voraussichtlich wieder sein. Wenn im nächsten Jahr am 15. Oktober 2016 der Jubiläumslauf zum 30-Jährigen über die Bühne geht, dann wird sicherlich wieder ein ordentliches Sümmchen für die Kinderheime in Madras zusammenkommen.

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Ergebnisse

Marathon

Männer
MHK: 1. Carsten Hegebarth (Triablo Diefenbach) 3:57:52.

M30: 1. Sebastian Leins (Sportclub Optimum) 2:53:55; 2. Matthias Stoffels (ALT Nauarter Bauerei) 3:11:33; 3. Benjamin Klaile (TuS Koblenz Laufspo.) 3:48:08.

M35: 1. Bjoern Becker (TEAM Erdinger A.Frei) 3:27:00; 2. Stephan Pirl 3:29:01; 3. Jörg Wieser (TuS Dietkirchen) 3:32:20.

M40: 1. Niklas Kröhn (Kelvig Energy) 2:43:25; 2. Sascha Söhngen (TEAM TVE Netphen) 2:59:15; 3. Mario Groß (LT Alpenrod) 3:41:29.

M45: 1. Ralf Engemann (TRIA Vfl Michelstadt) 3:02:34; 2. Dirk Kremer (SRL Triathlon Kob.) 3:05:23; 3. Jürgen Große Gehling (:anlauf) 3:33:11.

M50: 1. Roland Riedel (Adler-Langl. Bottrop) 3:08:01; 2. Horst Wendlandt (Laufteam Gelnhausen) 3:41:18; 3. Detlef Weber (LT SC Selters) 3:45:17.

M55: 1. Harald Keller (Auslaufmodelle) 3:52:59; 2. Wolfgang  Dr. Gickler 4:06:11; 3. Volker Spanier (Kathlaufjgd.Arnstadt) 4:08:27.

M60: 1. Ulrich Tomaschewski (100 Marathon Club) 4:32:56; 2. Dietmar Mintgen (100 Mc / Tea) 5:05:08.

M65: 1. Egon Grabner 4:11:41; 2. Wolfgang Schefczyk (JAHN Siegen) 4:40:35; 3. Hansjürgen Hambach (LT Metzkausen) 4:44:03.

M70: 1. Kürt Brennert 4:37:37; 2. Robert Andre Gagnon 5:12:30.

M75: 1. Norbert Hoffmann (SC Selters) 4:03:39; 2. Helmut Steiner (SV Rw Willmenrod) 4:58:57; 3. Manfred Ludwig (DJK Kleinenbroich) 5:43:34.

Frauen
W40: 1. Uli Patzke 3:58:39; 2. Claudia Reiter (TuS Deuz) 4:02:22;

W45: 1. Michaela Reichenberger (PS Pulheim) 4:50:37.

W50: 1. Sigrid Hoffmann (SC Selters) 3:43:41; 2. Brigitte Holl 4:19:51; 3. Doris Weiler (Mirkos Running Team) 4:48:53.

W55: 1. Renate Käufer (LT Alpenrod-Nistert.) 4:45:05.

W60: 1. Ruth Benner (Steinberg Coaching) 4:29:15.

W65: 1. Karin Scheer (TV Kleinwiedenest) 5:21:32.

 

21,1 Kilometer/Halbmarathon

Männer

MU20: 1. David Nierstenhöfer 1:51:50.

MHK: 1. Nils Schäfer (SG Wenden) 1:14:46; 2. Johannes Diedershagem (DJK Marienstadt) 1:20:30; 3. Patrick Häbel 1:41:20.

M30: 1. Michael Chalupsky (TEAM Erdinger A.Frei) 1:16:50; 2. Resom Goytom (DJK Marienstatt) 1:25:03; 3. Malte Haacker (Hachenburg) 1:26:53.

M35: 1. Maik Baltes (Triathlon Siegen) 1:26:00; 2. Andreas Bäcker (Elgendorf) 1:36:27; 3. Jens Meuser (TV Runkel) 1:39:21.

M40: 1. Jörn Schlichting 1:25:07; 2. Christian Kuhstoß (Flesche Roadrunners) 1:33:46; 3. Jörg Wagner (TM Zk Dreisbach) 1:34:05.

M45: 1. Dieter Metz (SV Rot Weiss Hadamar) 1:19:53; 2. Andreas Rottler (TuS Deuz) 1:28:28; 3. Jürgen Rudolph (SRL Triathlon-Koblen) 1:35:15.

M50: 1. Michael Plaum (CVJM Siegen) 1:33:22; 2. Bernhard Seifer (SG Mörsbach) 1:37:48; 3. Stephan Lichenthäler (Ostuni-Runners) 1:39:09.

M55: 1. Frank Forster (LAG Siegen) 1:22:13; 2. Uwe Karstens (TuS Roßbach) 1:43:25; 3. Andreas Wilke (LT Alpenrod-Nisterta) 1:44:38.

M60: 1. Josef Junge (Koblenz) 1:43:42; 2. Ingolf Rosenthal (SV Rot-Weiß Hadamar) 1:47:45.

 

Frauen
WU20: 1. Michelle Hassel (DJK Ochtendung) 1:59:24; 2. Paul Mies (GYMN. Marienstatt) 2:08:18.

WHK: 1. Tina Schneider (TuS Deuz) 1:28:23; 2. Jenny Zimmermann 1:57:40; 3. Anna Pfeifer 1:58:01.

W30: 1. Caprice Löhr (TuS Deuz) 1:28:23; 2. Mareike Gilles (VFL Wehbach) 1:37:46; 3. Swantja Dietrich (LC Olympia Wiesbaden) 1:46:41.

W35: 1. Silja Bäcker (Elgendorf) 1:40:51; 2. Jasmin Sahl (SRL Triathlon Koblen) 1:45:12; 3. Tülay Fikirli (:anlauf) 2:14:05.

W40: 1. A.Schneider-Schaffarczik (ASC Weißbachtal) 1:48:33; 2. Barbara Schneider 1:57:15; 3. Doris Löhr (VFL Wehbach) 2:00:15.

W45: 1. Sabine Hoffmann (ASC Weißbachtal) 1:47:03; 2. Regine Göttert (TuS Adh Weidenau) 2:00:03; 3. Manuela Solbach (VFL Wehbach) 2:00:15.

W50: 1. Susanne Hein (LG Kindelsberg Kreuz) 1:47:51; 2. Anke Korn (SRL Triathl. Koblenz) 1:58:06; 3. Anja Hüsch (LT Alpenrod-Nistert.) 1:59:45.

W55: 1. Brigitta Grabner (Neuwied) 2:03:16; 2. Karin Schmidt (Sportabzeichen Siege) 2:29:22.

W60: 1. Monika Lange-Schubert 2:43:58.

M65: 1. Siegfried Bardzinski (Alpenrod-Nistertal) 1:40:31; 2. Heinz Michels (Spiridon Hochwald) 1:40:57; 3. Walter Dzaak (Kreuztal) 1:47:57.

W70: 1. Heidi Saliger (SV Rot-Weiß Hadamar) 1:54:33.

 

10,5 Kilometer

Männer

Jugend MU20: 1. Paul Lichtenthäler (LG Sieg) 38:49; 2. Lennart Stühn (SVS Emmerzhausen) 40:17; 3. Richard Hohndorf (DJK Betzdorf) 43:42.
MHK: 1. Marco Giese (SG Wenden) 36:33; 2. Mussie Gerezyikier (SALZ) 37:20; 3. Tobias Lautwein (TEAM Tve Netphen) 37:58;

M30: 1. Sven Daub (SG Wenden) 36:33; 2. Tobias Dreier (SG Wenden) 36:39; 3. Frank Merrbach (Friedrichrock) 36:55;

M35: 1. Thomas Schönauer (SG Wenden) 41:21; 2. Florian Rausch (Großmaischeid) 42:09; 3. Christian Wagner (VSG Alsdorf) 43:28;

M40: 1. Andreas Mende (DJK Mudersbach) 40:56; 2. Matthias Neuburger (LG Bambule Ww) 41:25; 3. Henning Grüne (SG Wenden) 42:22.

M45: 1. Udo Stöckl (LG Brechen) 42:44; 2. Stefan Brockfeld (TuS Deuz) 42:44; 3. Andreas Senner (TuS Deuz) 42:48.

M50: 1. Matthias Korth (SVS Emmerzhausen) 42:04; 2. Michael Weber (VFB Wissen) 42:45; 3. Martin Hansel (ASC Weißbachtal) 43:27.

M55: 1. Jürgen Schmissek (TuS Fischbacherhütte) 40:49; 2. Herbert Goeth (TV-Urbar) 42:27; 3. Bernd Brenner (SVS Emmerzhausen) 46:42.

M60: 1. Hans-Jürgen Lichte (LZ Wippetal) 43:35; 2. Günter Bieler (TuS Deuz) 45:20; 3. Gottfried Meurer (TuS Wallmerod) 45:28.

M65: 1. Reiner Ströder (TV Ransbach) 48:45; 2. Lothar Leis (Siegen) 49:08; 3. Werner Kölsch (ASC Weißbachtal) 52:56.

M70: 1. Bernhard Marake (Meddys Lwt Koblenz) 55:08; 2. Jürgen Schardt (TC Sw Montabaur) 59:34; 3. Prof.Dr.Wolfgang Maurer (Siegen) 1:02:12.

M75: 1. Werner Stöcker (LG  Wittgenstein) 50:08; 2. Winfried Kurze (Lauftreff Eiserfeld) 58:52; 3. Hans Metzedler (Montabaur) 1:07:22.

M80: 1. Josef Hanz (LT Alpenrod-Nister.) 1:09:28; 2. Otto Schultes (LG Westerwald) 1:39:15.

 

Frauen

Jugend WU20: 1. Laura Tremmel (GYMN. Marienstatt) 58:10; 2. Kyra Tremmel (GYMN. Marienstatt) 1:04:21; 3. Christin V. Schönfeld 1:05:56.

WHK: 1. Dorothea Pieck (Stoffwechselschmiede) 43:40; 2. Ina Rademacher (SG Wenden) 45:43; 3. Julika Schlosser (TSG Biersdorf) 46:50.

W30: 1. Julia Rosenthal (TV Freudenberg) 47:58; 2. Claudia Zaviska (Mainz) 48:24; 3. Natalia Korotych (Dreifelden) 50:30.

W35: 1. Katrin Di Teodoro (TV Eichen) 42:25; 2. Tina Mees (BSG Sparkasse Wester) 50:58; 3. Swenja Haferstock (Hachenburg) 53:25.

W40: 1. Isabella Ehl (SC Dreikirchen) 45:46; 2. Anja Brenner (WSG Bad Marienberg) 46:09; 3. Anja Baldus-Schmidt (VFB Wissen) 48:30.

W45: 1. Anne Waffenschmidt (TV Büschergrund) 47:29; 2. Kerstin Künkler 51:12; 3. Karin Holzhäuser (LT Alpenrod-Nistertl) 56:21.

W50: 1. Susanne Büdenbender (TuS Deuz) 44:37; 2. Elise Baldus (LT Alpenrod-Nistertl) 54:05; 3. Karin Muhl (Lauftreff Eiserfeld) 58:36.

W55: 1. Conny Wagener (LG Wittgenstein) 45:05; 2. Mechthild Muhl (DJK Herdorf) 50:07; 3. Margit Schneider (ASG Altenkirchen) 50:54.

W60: 1. Christa Siller (VFL Wehbach) 49:47; 2. Sigrun Kölsch (ASC Weißbachtal) 56:47; 3. Monika Wagner (TuS Honigsessen) 57:51.

W65: 1. Magda Burgemeister (SV Rot-Weiß Hadamar) 1:01:12; 2. Eva Wilczek (BSG Hilden) 1:11:33.

W70: 1. Ingrid Seidel (TV Büschergrund) 1:04:13.

W75: 1. Frieda Metz (SV Rot-Weiß Hadamar) 1:04:07.

 

6,3 Kilometer Jugend/Jedermann/Walking

WU18: 1. Celine Weiler (ST Rsg Montabaur) 27:05; 2. Nele Klöckner (Steulertrikids Rsgm.) 29:29; 3. Lea Bierenfeld (TG Westerwald) 30:05.

Frauen: 1. Karina Elinger 29:41; 2. Ramona Wied (SG Wenden) 29:52; 3. Kerstin Bender (Elkenroth) 30:46.

Jugend MU18: 1. Daniel Trinkner (LAG Siegen) 22:59; 2. Maximilian Clemens (SG Wenden) 24:30; 3. Nils Wehner (SG Wenden) 24:39.

Männer: 1. Thierry Van Riesen (TuS Horhausen) 23:00; 2. Arndt Micus (GYMN. Marienstatt) 23:08; 3. Pascal Remy 24:33.

WALKING Frauen: 1. Bianca Klein (TuS Horhausen) 45:07; 2. Caroline Bruhn (GFB Hachenburg) 45:45; 3. Doris Hammer (DJK Gebhardshain) 46:21.

WALKING Männer: 1. Winfried Weber (GFB Hachenburg) 47:46; 2. Herbert Grüber (TuS Asbach) 50:04; 3. Horst Ritter (TV Salchendorf) 52:49.

 

Schüler 1.800 Meter

M8: 1. Steffen Walkenbach (VFB Wissen) 9:30; 2. Jason Brinkmann (TV Rennerod) 9:32.

M9: 1. Lauritz Herzog (VFB Wissen) 8:33; 2. Finn Ginsberg (CLV Siegerland) 9:02.

M10: 1. Leon Brinkmann (TV Rennerod) 8:03; 2. Luis Keul (Starter Trikids Mont) 8:26.

M11: 1. Julius Kölbach (VFB Wissen) 8:51; 2. Tom Luca Krumm (CLV Siegerland) 9:10.

M12: 1. Jan Röhlich (RSV Daadetal) 8:02; 2. Can-Pascal Lemke (S7614 Mudenbach) 9:49.

M13: 1. Alexander Lind (SG Wenden) 7:32; 2. Lucas Moritz Schuhen (DJK Betzdorf) 7:57.

M15: 1. Frederik Wehner (LAG Siegen/Alcher TG) 7:32; 2. Tim Eichhorn (SG Wenden) 9:23.

Schülerinnen W8:   1. Paula Voigt (CLV Siegerland) 8:55; 2. Lina Schneider (ASC Weißbachtal) 9:25.

W9: 1. Tessa Felbinger (ASC Weißbachtal) 9:07; 2. Leonie Reichel (TuS Girod) 9:31.

W10: 1. Chiara Lemle (LG Westerwald/TuS H.) 9:05; 2. Finja Jost (CLV Siegerland) 9:48.

W11: 1. Emily Gilles (VFL Wehbach) 8:38; 2. Katharina Helsper (TuS Bad Marienberg) 9:29.

W12: 1. Emily Fender (Steulertrikids Rsgm.) 8:35; 2. Carolin Schmidt (SG Wenden) 8:44.

W13: 1. Lea-Sophie Herzog (VFB Wissen) 8:41; 2. Mattea Mittler (ASC Weißbachtal) 8:43.

W14: 1. Annika Wehner (LAG Siegen/Alcher Tg) 9:11; 2. Marisa Felbinger (ASC Weißbachtal) 9:54.

Alle Ergebnisse HIER

Ausdauer-Cup 2015

1. Lauf – Herdorf: Bericht – Fotogalerie
2. Lauf – Kirchen: Bericht – Fotogalerie
3. Lauf – Deuz: Bericht – 
Fotogalerie
4. Lauf – Mudersbach: Bericht – Fotogalerie
5. Lauf – Friesenhagen: Bericht – Fotogalerie
6. Lauf – Molzberg: Bericht – Fotogalerie
7. Lauf – Wilnsdorf: Bericht – Fotogalerie
8. Lauf – Wissen: Bericht – Fotos 10 km – Fotos 5 km/Schüler
9. Lauf – Hachenburg: BerichtFotos
10. Lauf: 7. Nov. 2015 – 40. Südsauerlandlauf Wenden

Abschlussfeier Ausdauer-Cup 2015: 13. November

3 Gedanken zu “Österreicher gewinnt Marathon beim 29. Hachenburger Löwenlauf 2015

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